Formel E oder Formel 1?


(Jürgen Baumann) #1

Natürlich kann man sich darüber streiten, ob es sinnvoll ist mit viel Power im Kreis herum zu fahren, um dann mit ein paar Zehntel Sekunden Abstand über die Ziellinie zu fahren. Aber wenn ich wählen müsste, würde ich mich für die Formel E entscheiden. Die findet übrigens am 10. Juni 2018 in Zürich statt.


(Jürgen Baumann) #2

Letzte Meldung:
Die Nachfrage nach Tribünenplätzen war enorm und die Tickets waren in Kürze ausverkauft. Der Veranstalter hat jetzt wieder nachgelegt. Am 22. Mai um 12:00 Uhr startet bei der SBB der Verkauf für diese Tribüne 3.
Jedes Ticket für einen Tribünensitzplatz beinhaltet das ÖV-Billett in der 2. Klasse für die An- und Rückreise nach Zürich am Tag des Formel-E-Rennens und den ÖV in der Stadt Zürich (Zone 110). Pro Buchung und Kategorie können maximal 4 Eintrittstickets bezogen werden.
PS: Vorname/Name, Geburtsdatum und Abfahrtsort müssen beim Kauf angegeben werden – bitte bereitet euch darauf vor.

P.P.S.:Zusätzlich zu den ticketpflichtigen Tribünenplätzen und den VIP Bereichen gibt es am E-Prix in Zürich kostenlose Fan Bereiche rund um die Rennstrecke. Ebenso ist das Allianz E-Village mit seinen Attraktionen (auch für Kinder) für alle frei zugänglich.


(Max Blatter) #3

Interessant ist, dass ja auch die Formel 1 teilweise auf den Elektroantrieb setzt (hybrider Antriebsstrang)! Dieser hat zwei Vorteile: 1.) Der Wirkungsgrad eines Elektromotors ist um Welten besser als derjenige eines Verbrennungsmotors. 2.) Das Beschleunigungsvermögen des Elektroantriebs ist ebenfalls dramatisch besser als dasjenige eines Verbrennungsmotors. Der Grund dafür ist, dass der Elektromotor schon im Stillstand das maximale Drehmoment liefert - und der Verbrennungsmotor? Wenn der sich im Stillstand befindet, hat man ihn abgewürgt… -
Schade, dass Sauber sich noch immer in der Formel 1 mit Motorenlieferanten wie Renault oder Ferrari herumquält, statt die Zusammenarbeit mit einem Elektromotoren-Hersteller zu suchen (diesbezügliches Knowhow gibt es in der Schweiz zuhauf) und in die Formel E zu wechseln (diese Entwicklung hat Ex-Teamchefin Monisha Kaltenborn leider genau so verschlafen wie es ihr aktueller Nachfolger tut).