Klimapolitik: Das Wunder von Glarus

„Die Glarner Landsgemeinde verschärfte klimarelevante Änderung im Energiegesetz gegenüber der Vorlage von Regierungsrat und Parlament in mehreren Punkten.“

„Neubauten müssen demnach ihren Wärmebedarf in Zukunft ganz ohne CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen erzeugen. Das gleiche gilt für den Ersatz bestehender Heizungen.“

„Bei Bauten der öffentlichen Hand muss die Wärmeversorgung bis zum Jahr 2040 zu 90 Prozent ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Die Vorlage sah 80 Prozent im Jahr 2050 vor.“

„Bei der Schlussabstimmung war dann aber das ganze Glarnerland «grün». Das verschärfte Energiegesetz wurde mit überwältigendem Mehr angenommen.“

Texte aus einem Artikel der Zeitschrift „Südostschweiz“:

Für jene, die Zugang zur NZZ haben, ein Artikel vom 07.09.2021: „Klimapolitik: Das Wunder von Glarus“:

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