Vorprogrammierter Nachbarschaftsstreit


(Peter) #1

Auf einer Krete am Bodensee plant der Kt. Thurgau ein paar Windkraftanlagen.
“Das geht gar nicht,” meinen ein paar aufmüpfige Deutsche am anderen Seeufer.
Haha, dass ich nicht lache.
Musste doch der Flughafen bereits den Nordanflug durch komplizierte Kröpfungen anpassen.
Als ob “der grosse Kanton” keine anderen Sorgen hätte.
Vielleicht sollten wir mal die Masseneinwanderung etwas beschneiden, damit wieder mehr Schweizerdeutsch gesprochen wird!..
einstein0


(Michael) #2

Können wir nicht unterschwellig ausländerfeindliche Beiträge aus diesem Forum raushalten?
Danke.


(Peter) #3

Ja, man kann sich aus allem raushalten, so wie dies leider die meisten Forummitglieder tun.
Ich ziehe es vor, über Fakten zu diskutieren!
Ich finde, gerade in der Energietechnik wurde zu lange geschwiegen und zuviel Rücksicht genommen. Zu Recht hatte der Bund die Einsprachemöglichkeiten für Windenergieanlagen heruntergeregelt:


einstein0


(Michael) #4

Natürlich gibt es zu viele Einsprüche. Da kann man gerne drüber diskutieren. Ich verstehe aber nicht was das mit MEI und Sprache zu tun hat.


(Peter) #5

Zugegeben, nicht ganz emotionslos verstehe ich auch nicht, dass wir nun auch noch Deutschland (oder die EU) fragen sollten, ob wir in “Grenznähe” Windkraftanlagen bauen dürften…
einstein0


(Heini Lüthi) #6

Naja, leider gibt’s wohl schon ausreichend Opposition aus im Inland. http://gegenwind-chroobach.ch

Dass Deutsche was dagegen haben, würde bei mir eher die Hoffnung wecken, dass die Thurgauer sich im Projekt bestärkt fühlen :slight_smile:

Der einzige operative Windpark in der Region hat das Schaffhauser EW an der Grenze errichtet - auf der Deutschen Seite http://www.verenafohren.de